" Sigoltmarca " wurde erstmals im Jahre 768 erwähnt. Im Laufe der Jahre änderte sich der Name in " Sigoltesheim " oder " Territorium " oder " Wohnung " von " Sigolt ", einem germanischer Vorname. Zahlreiche Abteien, vom Ruf seiner Weine herangezogen, erhielten hier Schenkungen seit der karolingischen Epoche. Dies erklärt auch, warum Sigolsheim seit dem 9. Jahrhundert bereits drei Kapellen hatte. Der kleine Winzerort liegt in der Nähe von Kaysersberg und wurde während des 2. Weltkrieges fast vollständig zerstört. In den 50er und 60er Jahren, wurde Sigolsheim sorgfältig restauriert und die wichtigsten Gebäude wiederhergestellt. Besonders umfassend war die Restaurierung der Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul.