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Schmetterlinge im Regenwald

TIERPARKS


    Grossstadt-Dschungel

 

Gelangweilte Tiere hinter Gittern gehören endgültig der Vergangenheit an. Immer mehr Zoos verwandeln sich in aufwendige Entertainment-Parks, ohne dabei ihre Aufgabe als Artenschützer zu vergessen. Der Wandel ist zwar so gut wie immer mit hohen Investitionskosten verbunden, die aber durch meist deutlich gestiegene Besucherzahlen und nicht zuletzt durch die verbesserten Lebensbedingungen der Tiere gerechtfertigt sind. Die Tierparks sind ein wunderbarer Ort, der - inmitten seiner Bewohner, der Tiere - zum Staunen und Verweilen für jung und alt einlädt.

Wir haben die schönsten Tierparks für Sie ausgesucht.

 


Alpenzoo (Innsbruck) | Tiergarten Hellbrunn (Salzburg) |
Tier- und Naturpark Schloss Herberstein (St. Johann) |
Haus des Meeres (Wien) | Schmetterlingshaus (Wien) |
Reptilienzoo (Klagenfurt) | Zoo (Wien)  


 

Alpenzoo Innsbruck


Der Alpenzoo liegt am nördlichen Stadtrand von Innsbruck am Abhang des Gebirgszuges der Nordkette. Mit der „Hungerburgbahn“ gelangt man zu dem höchst gelegenen Zoo Europas ( 727 m über dem Meeresspiegel). Kauft man eine Tageskarte hat man freie Fahrt. Nach einer „aussichtsreichen“ Fahrt über die Altstadt Innsbruck und die Berge der Alpen erreicht man den Ausstieg zum Zoo. Nach 5 min Fußmarsch – geleitet durch lustige Schilder (Wie viele Minuten braucht ein Mensch, ein Bär, ein Hase etc. noch bis zum Eingang?) erreicht man den Alpenzoo.
Der Zoo beherbergt 2.000 Tiere aus über 150 Arten und z
usätzlich kann man ein weltweit einzigartiges Kaltwasser-Aquarium mit selten vorkommenden heimischen Fischarten bewundern. Besonders sehenswert sind das Aqua-Terrarium und die Freianlagen für Reptilien. Der Alpenzoo hält ausschließlich in den Alpen heimische (oder dort früher heimische) Tiere. Dazu gehören u.a. Bären, Wölfe, Geier, Otter, Biber, Elche, Steinböcke und viele mehr. Eine große Vogel- und Fischsammlung kann ebenfalls von den über 300.000 Besuchern pro Jahr bestaunt werden. Besonders interessant für einen Zoobesuch sind das späte Frühjahr und der Frühsommer, wenn viele Jungtiere zu sehen sind. Aber auch in den restlichen Jahreszeiten ist der Zoo einen Besuch wert.

Weitere Informationen:

Alpenzoo Innsbruck Weiherburggasse 37, A-6020 Innsbruck,
Tel. +43 (0) 512 292323, Fax. +43 (0) 512 293089
email:
alpenzoo@tirol.com

 

 

 

Salzburger Tiergarten Hellbrunn


Über 400 heimische und exotische Tierarten werden im Salzburger Zoo Hellbrunn in ihrem natürlichen Lebensraum gezeigt. Das die Tiere in naturnaher Umgebung zu beobachten sind, versteht der Zoo als sein Markenzeichen. Außerdem ist man in Hellbrunn bemüht, die natürlichen Gegebenheiten des Standorts am Fuße des Hellbrunner Berges mit den gewohnten Lebenswelten der Tiere zu verbinden. So entstand durch zahlreiche Umbauten in den letzen Jahren ein außergewöhnlich schöner Tiergarten – nicht nur für die Besucher. Zäune und Gitter werden wo es geht vermieden. Immer neue „Zoolebensräume“ werden geschaffen, in denen große und kleine Tiere wie in der freien Wildbahn zusammenleben. Auch die Pflanzen der jeweiligen Lebensräume sind dem natürlichen Vorbild nachempfunden. Da kann es schon mal vorkommen, dass der Puma in seinem Gehege nicht auszumachen ist, weil er hoch über den Besuchern in den Wipfeln eines Baumes die Salzburger Sonne genießt. Die Lebensräume im Zoo Hellbrunn lassen große und Kleine Besucher die Tier- und Pflanzenwelt besonders intensiv erleben.
Nach geographischen Gebieten aufgeteilt, erlebt der Besucher in Hellbrunn Tiere so natürlich wie es eben in einem Zoo möglich ist. So tummeln sich zum Beispiel in der „Afrika-Savanne" Breitmaulnashörner, Antilopen und Perlhühner. Andere Bereiche zeigen die Fauna Eurasiens (Bären und Luchse, Gemsen, Murmeltiere und Fischotter) oder die Tiere im Lebensraum Amerika. Dass sich der Zoo nicht nur an Kinder wendet, zeigen auch die vielen Informationsmöglichkeiten. Hier kann man wissenswertes, manchmal sogar wissenschaftliches über die Tiere lesen. Selbst bei bestens bekannten Tieren aus der Heimat lässt sich allerhand Neues und Interessantes erfahren. Nehmen Sie sich die Zeit, um in Ruhe die weitläufige Zoolandschaft zu durchwandern und das Leben oft weit entfernter Welten auf sich einwirken zu lassen !

Weitere Informationen:

Salzburger Tiergarten Hellbrunn 5081 Anif,
Tel. +43 (0) 662 82 01 76, Fax. +43 (0) 662 82 01 76-6
email:
office@salzburg-zoo.at

 

 

Tier- und Naturpark Schloss Herberstein


Heimische und exotische Tiere aus aller Herren Länder laden zu einer Wanderung um die Erde, schaurige Gewölbekeller und prachtvolle Räumlichkeiten erzählen Geschichten aus dem 700 Jahre alten Schloss der Herbersteiner. Spiel und Spaß mit tierischen Erlebnisprogrammen bietet die Zooschule und die historischen Gärten verzaubern mit dem sanften Farbenspiel tausender Blüten. Die
Tiere aus allen fünf Kontinenten leben - fast wie in freier Wildbahn - in weitläufigen Gehegen, harmonisch eingebettet in eine einmalige Landschaft. Der Tier- und Naturpark Schloss Herberstein liegt in der Oststeiermark und befindet sich im Besitz der Familie Herberstein. Das Areal des Tier- und Naturparks schließt neben dem Schloss auch ein Waldgebiet an den steilen Hängen der Feistritzklamm ein. Im Tierpark leben auf einer Fläche von 40 Hektar rund 500 Tiere aus ca. 100 verschiedenen Arten der Vögel und Säugetiere. Bereits die meisten dieser Arten gelten heute als gefährdet oder bedroht, einige Arten sind bereits in freier Wildbahn ausgestorben.
Die Haltung von Wildtieren hat in Herberstein Tradition und lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. In den nächsten Jahren (Jahrhunderten) finden vor allem heimische und jagdbare Tiere Eingang in den privaten Park. Gegen Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wandelte sich Herberstein zum Wildpark in dem auch exotische Tiere zu sehen sind. Zu dieser Zeit wird Herberstein auch erstmals öffentlich zugänglich.
Während der heißen Tage ist ein Spaziergang durch den Tier- und Naturpark Herberstein in den kühleren Nachmittags- und Abendstunden besonders zu empfehlen. Auch die Tiere genießen diese Zeit sehr, sind verstärkt aktiv und kommen aus ihren Schattenplätzen hervor, um auf Erkundungstour zu gehen. Die Farben in den Gärten leuchten stärker, der süße Duft Tausender Rosenblüten liegt in der Luft. Als besonderes Zuckerl gibt es während des Sommers die Möglichkeit, den Tierpfleger auf seiner Schlussrunde durch den Tierpark zu begleiten, ein wenig hinter die Kulissen zu blicken und einiges an Insiderwissen zu erfahren. Begegnungen mit Tieren aus aller Welt machen einen Tag auf Herberstein zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Weitere Informationen:

Tier- und Naturpark Schloss Herberstein Buchberg 2,
8222 St. Johann bei Herberstein
Tel. +43 (0) 3176 88 25-0, Fax. +43 (0) 3176 877 520
email:
office@herberstein.co.at

 

 

Haus des Meeres Wien


Im 6. Wiener Bezirk ragt ein massiver Flakturm in die Höhe,  Türme dieser Art wurden im Zweiten Weltkrieg zum Schutz vor feindlichen Bombern errichtet. Da die Demontierung der großen Objekte sehr kostspielig wäre, stehen die Wiener Flaktürme bis heute. In einem dieser Flaktürme verbergen sich interessante Tierchen für Taucher und auch Nicht-Taucher. Hier findet man so einige Lebewesen, die in den Meeren und Flüssen beheimatet sind. Von Haien, Schildkröten, Schlangen, Vögeln bis hin zu den Äffchen ist hier einfach alles und das in einem unglaublichen Ambiente. Die Tiere kommen teilweise aus Zollvergehen, wurden von Besitzern ausgesetzt oder unsachgemäß behandelt, aber natürlich gibt es auch Tiere die auf normalem Wege ins Haus des Meeres gekommen sind.
Im Tropenhaus können sich Affen und Vögel frei bewegen und auch im Innern des Hauses finden sich große Terrarien, in denen man z.B. Riesenschlangen bewundern kann. Im Erdgeschoß befindet sich ein großes Meerwasserbecken, dessen Bewohner eine riesige Schildkröte und mehrere Riffhaie aller Größen sind. Natürlich kommen auch die Süßwasserfische nicht zu kurz, für sie gibt es ein eigenes Amazonas-Becken, mit Piranhas. Man kann die Tiere aus der Nähe und ohne Taucherflasche beobachten, auch jene, die man in Wirklichkeit vielleicht nicht treffen möchte (z.B. den giftigsten Fisch der Welt, den Steinfisch - Synaceja Verrucosa).
Hier im Vivarium reiset man in nur 15 Sekunden von der kühlen Nordsee bis ans australische Barriereriff. Ganz wörtlich kann man diesen Traum der Menschheit noch nicht realisieren, aber zumindest die spezifischen Tierwelten dieser Regionen liegen im Haus des Meeres tatsächlich nur 15 Sekunden auseinander. Diese Zeit benötigt der Lift vom Parterre, wo Sie u.a. die Bewohner kalter Meeresregionen sehen können, bis in den 3. Stock, in die Abteilung der tropischen Meeresbewohner.
Das Haus des Meeres in Wien hat sich zu einem der umfassendsten Aquarium- und Terrariumhäuser in Österreich entwickelt.

Weitere Informationen:

Haus des Meeres Wien Vivarium Wien im Esterhazypark,
Fritz-Grünbaumplatz 1, A-1060 Wien
Tel. +43 (0)1 587 14 17
email:
Haus_des_Meeres@gmx.net

 

 

Schmetterlingshaus Wien


Das Schmetterlingshaus ist ein Biotop für farbenprächtige Zeitgenossen der Insektenwelt und befindet sich im Palmenhaus des Burggartens, einem der schönsten Jugendstilglashäuser der Welt, im Herzen Wiens. Hier entdeckt man den Zauber eines tropischen Regenwaldes.
Das Gebäude ist 280 m2 groß und beherbergt hunderte von lebendigen, freifliegenden, exotischen Schmetterlingen, die ein erfülltes natürliches Leben inmitten einer naturnahen tropischen Umgebung führen. Alle Schmetterlinge werden ausschließlich in tropischen Schmetterlingsfarmen nachgezüchtet und sind nicht artgeschützt. In einer dynamischen Welt mit einem Wasserfall, kleinen Teichen und Brücken kann man die Schönheit der Schmetterlinge hautnah erleben und fotografieren.
Auf informativen Schautafeln wird Wissenswertes über diese wundervollen Insekten vermittelt. Im ausgestellten Puppenkasten kann man beobachten, wie die Schmetterlinge aus ihren Puppen schlüpfen. Der Besucher bekommt somit einen Überblick über den gesamten Lebenszyklus eines Schmetterlings. In einem Jahreszyklus werden ungefähr 150 verschiedene Schmetterlingsarten gezeigt, und ca. 400 Schmetterlinge sind ständig zu sehen. 
Beim Rundgang durch das Schmetterlingshaus bekommt der Betrachter einen Eindruck davon, wie sich Schmetterlinge an ihre Umgebung anpassen. So sind einige Schmetterlinge dunkel, da sie Wärme speichern müssen, um fliegen zu können. Hier im Schmetterlingshaus leben die Tiere länger als in der Natur, da sie hier keine natürlichen Feinde haben. Das Schmetterlingshaus verfügt außerdem über sehr zahlreiche interessante und beeindruckende Pflanzen, die von den Wiener Bundesgärten zur Verfügung gestellt und gepflegt werden.

Weitere Informationen:

Schmetterlingshaus Wien Burggarten, Wien 1,
email:
schmetterling@netway.at

 

 

Reptilienzoo Klagenfurt


Auf 4.000 Quadratmetern erwarten den Besucher circa 1.000 Tiere aus verschiedenen Regionen dieser Erde. Aus dem tropischen Regenwald, der Wüste und den gemäßigten Zonen. In der größten Reptilienschau Österreichs werden im großzügig angelegten Freigelände Schlangen, Echsen und Riesenschildkröten präsentiert. Hautnah können Piranhas, Krokodile und Schlangen erlebt werden. Dazu gibt es noch zahlreiche Informationen über die Lebensräume und die Lebensweise der Tiere. Ziel des Zoos ist es, den Menschen durch Aufklärung die Angst vor Schlangen zu nehmen und Vorurteile abzubauen. Im Tropenhaus leben rund 60 verschiedene Schlangenarten, von der grünen Mamba angefangen bis hin zu Klapperschlagen. Mutige können sich auch eine Riesenschlange um den Hals legen lassen. In den Freilandanlagen können die heimischen Schlagen genau beobachtet werden. Im 14.000 Liter Wörthersee-Aquarium schwimmen all jene Fische, die auch im See zu finden sind. Dazu gehören die Forelle, Karpfen, Wels, Hecht, Schleie und der Aal. Natürlich dürfen in einem Reptilienzoo auch Spinnen und Echsen nicht fehlen. Im Insektarium können Vogelspinnen, Skorpione und Schrecken näher bewundert werden. Krokodile, Warane und Leguane sind ebenso vertreten.
Die Klapperschlangen werden jeden Sonntag im Freilandgehege gefüttert. Informieren Sie sich, amüsieren Sie sich - holen Sie sich die Natur pur! Mehr über das Aufzuchtprogramm und die verschiedenen Schlangenarten erfahren Sie auf den Internetseiten des
Reptilienzoos in Klagenfurt am Wörthersee.

Weitere Informationen:

Reptilienzoo Klagenfurt Villacher Strasse 237, 9020  Klagenfurt
Tel. +43 (0) 463 23 4 25, Fax. +43 (0) 463 23 4 25 14
email:
reptilienzoo@aon.at

 

 

Zoo Wien


Bereits 1570 existierte auf dem Schönbrunner Gelände ein Wildpark. Die Entstehung der Menagerie ist dem Gemahl Maria Theresias, Franz Stephan von Lothringen, zu verdanken. Ihm waren die bestehenden Tiergehege zu klein und er beauftragte den holländischen Hofgärtner Adrian van Steckhoven und Jean Nicolas Jadot de Ville-Issey mit dem Bau einer Menagerie, die nach einjähriger Bauzeit am 31.Juli 1752 vorgestellt wurde. Zentrum der Anlage ist ein Pavillon, um den dreizehn Gehege angeordnet wurden. Er stellt bis heute das historische Kernstück des Tiergartens dar. Unter Kaiser Franz II. kam im Jahre 1828 die erste Giraffe nach Wien. Dieses Ereignis beeinflusste sogar Mode und Gesellschaftsleben. Kleidung, Schmuck und viele Gebrauchsartikel fanden unter der Bezeichnung "à la Giraffe" reißenden Absatz. Sogar ein Theaterstück "Die Giraffe in Wien" oder "Alles à la Giraffe" von Adolf Bäuerle wurde im Leopoldstädter Theater aufgeführt.

Der Zoo in Schönbrunn ist ein Muß für jeden Wiener und Wienbesucher. Er beherbergt eine riesige Anzahl verschiedener Tierarten die den Zoo zu einem Aushängeschild werden ließen, das mittlerweile weithin bekannt ist. Auffallend im Schönbrunner Zoo ist vor allem das Bemühen der Zooleitung, die Tiere möglichst artgerecht zu halten. Hier werden keine Kosten und Mühen gescheut und der Zoo gleicht heute kaum mehr seinem Bild von anno dazumal. Eine weitere Attraktion ist das Tropenhaus, wo Flora, Fauna und das Klima des Regenwaldes exakt nachempfunden werden. Zweimal täglich gibt es dort ein Tropengewitter mit Regenfällen, Temperatursturz, Blitz und Donner und die Tiere und Pflanzen die dort leben, dürften kaum einen Unterschied zum echten Regenwald bemerken. Exotische Tiere, Pflanzen und vor allem die großen an der Decke hängenden Fledermäuse ziehen den Besucher sehr bald in ihren Bann.
Wie jeder große Zoo hat auch Schönbrunn seine Elefanten. Auch findet man hier Jaguare, Löwen, Geparden und Tiger und es ist atemberaubend ihnen zuzusehen, wie sie majestätisch und behände ihr Gehege erkunden. Die chinesische Regierung hat zwei Panda-Bären in die Obhut des Zoos gegeben. Schönbrunn ist damit weltweit der erst 10. Zoo der diese seltenen Tiere halten darf. Auch das spricht für die artgerechte Haltung und den guten Ruf den Schönbrunn hat, denn die Bedingungen für Panda-Bären nachzuempfinden ist nicht einfach. So wurde im Burgenland extra eine riesige Bambusplantage angelegt.
Sehr zu empfehlen ist auch das Affenhaus, in dem man alle möglichen Affenarten bewundern kann. Einige kleinere Affenarten laufen innerhalb des Gebäudes sogar frei herum und sind immer wieder sehr erbost ob der vielen Leute. Aber auch Orang Utans sind zu sehen und natürlich Totenkopfäffchen, Lemuren, uvm..
Für die Kleinen gibt es einen Streichelzoo, in dem sie den Tieren entsprechend näher kommen können. Einen besonderen Leckerbissen aber stellt der Tiroler Hof dar. Auf dem original Tiroler Bauernhof kann man sich ein Bild von biologischer Landwirtschaft machen und echte, selbsterzeugte Bio-Produkte kaufen.
Der Schönbrunner Zoo ist ein Erlebnis für Jung und Alt, man sollte sich aber wirklich Zeit nehmen - es zahlt sich aus.

Weitere Informationen:

Zoo Wien Hietzinger Hauptstraße, 1130 Wien,
Tel.+43 (1) 877 929 40
email:
office@zoovienna.at

 

 

 

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